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Webauftritt: Open-Source-Lösungen überzeugen

Einfach bedienbare Redaktionssysteme müssen nicht zwangsläufig teuer sein. Open-Source-Varianten decken die gesamte Spannbreite vorstellbarer Einsatzmöglichkeiten für Content-Management-Systeme (CMS) im Web ab, schreibt das IT-Magazin iX in seiner aktuellen. Aktive Communities, umfangreiche Literaturangebote und Schulungen machen den fehlenden professionellen Support wett.

Verwaltung

Wer größere Websites betreibt, kommt um ein Content-Management-System für die Verwaltung des Inhalts nicht herum. Für kleine und mittelständische Firmen, die ihre Internetpräsenz planen oder überarbeiten wollen, existieren genauso Lösungen wie für mittelständische und große Firmen, die außerdem ihre Geschäftsprozesse in den Web-Workflow einbinden wollen.



Die Content-Management-Systeme sind überwiegend in PHP oder Java geschrieben und erfordern MySQL als Datenbankmanagementsystem. iX hat acht CMS-Systeme, die kostenlos einsetzbar sind, auf den Prüfstand gestellt.



Funktion



Je nachdem, ob Versionierung, Workflow oder eine Fülle an Modulen gewünscht sind, bietet mindestens eins der acht Systeme den gewünschten Funktionsumfang. Die hochlastfähigen Systeme Typo3, Magnolia und Papaya eignen sich eher für den professionellen Einsatz. Der Allrounder Drupal sowie Joomla und Redaxo bietet sich eher für kleinere und private Websites an.



Alle getesteten Systeme bieten eine strikte Trennung von Design und Inhalt, sind multiuserfähig, speichern Inhalte in Tabellen relationaler Datenbanken und können funktionell erweitert werden. (red)

Quelle: IT-Magazin iX